Feiner Goldsand der Playa de Esquinzo mit ruhigem Atlantik und sanften Klippen an der Küste Jandías.
Jandía, Fuerteventura

Playa de Esquinzo

Eine ruhige goldene Sandbucht an der Ostküste Jandías

Die Playa de Esquinzo gehört zu den ruhigeren Stränden der Halbinsel Jandía: klares, geschütztes Wasser zum Schwimmen und deutlich weniger Menschen als an den großen Resortstränden. Feiner Goldsand, gelassenes Tempo – das passt Paaren und allen, die zum Schnorcheln an die felsigen Ränder der Bucht wollen.

Ein ruhiger Strand an Jandías Ostküste

Ruhiger Sandstrand an der Playa de Esquinzo mit ruhigem Wasser und wenigen Menschen
Ruhiger als die bekannten Strände – ideal für einen entspannten Tag

Die Playa de Esquinzo ist ein langer Streifen Goldsand an der Ostküste Jandías, zwischen Costa Calma im Norden und Morro Jable im Süden. Inoffiziell teilt man sie in mehrere Abschnitte – Esquinzo selbst, Butihondo, Playa del Matorral –, aber wer weit genug läuft, merkt von den Übergängen nichts. Hinter den Dünen stehen ein paar große Resorthotels; der Strand ist zwar öffentlich, in der Praxis liegen dort aber vor allem deren Gäste.

Das Wasser ist ruhig im Vergleich zu den windumtosten Stränden im Norden, der Einstieg flach, die Badebedingungen verlässlich. Der Sand ist heller und feiner als an Cofete oder an den Surfstränden im Norden, und in manchen Abschnitten liegen im hinteren Strandbereich Felsen mit kleinen Gezeitenbecken – bei Kindern beliebt.

Ein Hotspot wie Sotavento oder Cofete ist das hier nicht. Große Attraktionen, Weltcup-Events, die ungebändigte Wucht des Atlantiks: alles woanders. Dafür bekommst du mehrere Kilometer ruhige, badetaugliche Küste mit einem Bruchteil der Leute.

Was du mitbringen solltest – und wohin du weiterläufst

Die Infrastruktur ist überschaubar: ein paar Hotel-Liegenabschnitte, hier und da eine Dusche, aber keine Reihe von Strandbars. Wer nicht in einem der Resorts wohnt, nimmt Wasser, Snacks, Sonnencreme und Schatten (Schirm oder Strandmuschel) selbst mit. Zum Mittagessen kommst du bequem in die Restaurants der Hotelanlagen.

Im Süden lohnt sich das Schnorcheln an den felsigen Rändern – die Sicht ist meist klar, um die Felsen stehen kleine Rifffische. Bring die Ausrüstung mit, auf Verleih ist hier kein Verlass.

Gebadet wird das ganze Jahr: im Spätsommer rund 22 °C Wassertemperatur, im Winter etwa 19 °C. Der Wind fällt schwächer aus als an den offener liegenden Küstenabschnitten, sodass sich selbst an zugigen Tagen ein geschütztes Plätzchen findet.

Wer am Strand nach Süden weiterläuft, ist in etwa einer Stunde an der Playa del Matorral und in Morro Jable – ein schöner durchgehender Strandspaziergang, wenn die Gezeiten mitspielen.

Wo liegt Playa de Esquinzo?

Häufig gestellte Fragen